Freiwilliges Soziales Jahr in der Abteilung Handball
Unsere FSJ-ler
Tobias Bärlein (September 2010 - September 2011)
Jendrik Albers (Juli 2009- Juli 2010)
Ein FSJ - Was ist das?
Die jungen Erwachsenen werden von der Landessportjugend fortgebildet und betreut, erhalten ein Taschengeld und die Möglichkeit, sich unter Ihrer Anleitung im praktischen Einsatz zu bewähren und gesellschaftliches Engagement einzuüben.
Die Tätigkeiten der FSJlerInnen variieren stark, drehen sich aber alle um die sportliche Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Als Einsatzstellen im Sport kommen somit Vereine und Sporteinrichtungen in Frage, die regelmäßig Spiel-, Sport- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche organisieren, wie z.B. Sportvereine, Sportverbände, Jugendferiendörfer, Bewegungskindergärten, Sportschulen und Sportbildungseinrichtungen, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen.
Die Aufgaben und Tätigkeiten liegen z.B. in der Mitarbeit bei der Vereins- oder Verbandsarbeit, bei Spielfesten oder Sportschnupperveranstaltungen, in Ferienfreizeiten oder Ferienspielen, bei Abenteuersportaktionen oder bei Skatertreffs, beim Eltern-Kind-Turnen oder in anderen interessanten Arbeitsfeldern im Sport. Das nötige Handwerkzeug dazu wird in Seminaren und während der Übungsleiterausbildung vermittelt.
Das FSJ beginnt in der Regel am 1. September jeden Jahres. Es dauert mindestens sechs und maximal 18 Monate (für anerkannte Kriegsdienstverweigerer 12 Monate). Während des Freiwilligen Sozialen Jahres besteht Anspruch auf 26 Urlaubstage sowie 25 Bildungstage. Alle bürokratischen Formalitäten übernimmt die Landessportjugend. Die Einsatzstelle beteiligt sich an den entstehenden Kosten.
Weitere Informationen finden sie im Internet unter: http://www.freiwilligendienste-im-sport.de/
Die Tätigkeiten der FSJlerInnen variieren stark, drehen sich aber alle um die sportliche Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Als Einsatzstellen im Sport kommen somit Vereine und Sporteinrichtungen in Frage, die regelmäßig Spiel-, Sport- und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche organisieren, wie z.B. Sportvereine, Sportverbände, Jugendferiendörfer, Bewegungskindergärten, Sportschulen und Sportbildungseinrichtungen, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen.
Die Aufgaben und Tätigkeiten liegen z.B. in der Mitarbeit bei der Vereins- oder Verbandsarbeit, bei Spielfesten oder Sportschnupperveranstaltungen, in Ferienfreizeiten oder Ferienspielen, bei Abenteuersportaktionen oder bei Skatertreffs, beim Eltern-Kind-Turnen oder in anderen interessanten Arbeitsfeldern im Sport. Das nötige Handwerkzeug dazu wird in Seminaren und während der Übungsleiterausbildung vermittelt.
Das FSJ beginnt in der Regel am 1. September jeden Jahres. Es dauert mindestens sechs und maximal 18 Monate (für anerkannte Kriegsdienstverweigerer 12 Monate). Während des Freiwilligen Sozialen Jahres besteht Anspruch auf 26 Urlaubstage sowie 25 Bildungstage. Alle bürokratischen Formalitäten übernimmt die Landessportjugend. Die Einsatzstelle beteiligt sich an den entstehenden Kosten.
Weitere Informationen finden sie im Internet unter: http://www.freiwilligendienste-im-sport.de/















































