Sulingen kommt nicht über ein Remis hinaus
"Das war ein Spiel auf Augenhöhe, demzufolge geht das Remis in Ordnung", resümierte Sulingens Trainer Axel Seefeld nach dem 25:25 (13:12)-Unentschieden am Sonnabend bei der HSG Cluvenhagen/ Langwedel. Am Ende hatten es seine Damen sogar selber in der Hand, verpassten aber drei Minuten vor Ende eine zwei Toreführung über die Zielinie zu retten.
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Es war von Beginn an ein offener Schlagabtausch. Die HSG legte zwar immer vor, Sulingen schaffte es aber immer wieder den Ausgleich herzustellen und blieb weiter dran (12:12/ 26.). Nach dem Kabinengang dreht sich das Blatt und die Sulestädterinnen zogen bis zur 44. Spielminute auf 20:16 davon. Sulingens Corinna Meyer (4/1) setzte bis dahin ihre Mitspielerinnen immer wieder gut in Szene und verwandelte selbst treffsicher, bevor sie verletzungsbedingt zum Zuschauen verbannt wurde. Die HSG gab sich nicht geschlagen und kämpfte sich wieder auf 23:25 (57.) heran. Am Ende verpasste die Seefeld-Sieben jedoch diesen Vorsprung über die Zeit zu retten.
Für Seefeld selbst geht das Remis in Ordnung. "Wir liegen meiner Meinung nach voll im Soll – auch wenn heute vielleicht mehr drin gewesen wäre", so der 45-Jährige, der seinem Team eine ordentliche Vorstellung attestierte.
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Stenogramm
HSG Cluvenhagen/Langwedel - TuS Sulingen 25:25 (13:12) - Sulingen: Bublitz, Kühn (n.e.) - Balke (4), Bopf (1), Brinkmann (1), Brümmer (1), El-Bira (2), Leymann, Meyer (4/1), Mohrland (1), Müller (1), Semper (2/1), Stelter (1), Zimmermann (5/1).
















































