Männliche C-Jugend holt vier Punkte am Wochenende
Gleich zwei Spiele mußten die Nachwuchshandballer der männlichen C-Jugend am Wochenende bestreiten - und das mit Erfolg. Am Sonnabend bezwangen die Schützlinge von TuS Trainer Michael Rethorn erst den TSV Schwarme mit 24:18, bevor am Sonntag die TSG Seckenhausen-Fahrenhorst beim 19:21 das Nachsehen hatte. "Trotz Doppelbelastung haben die Jungs eine gute Vorstellung geboten", lobte Rethorn.
Bericht zum Spiel gegen den TSV Schwarme
Beim TSV Schwarme tat sich der TuS zu Beginn noch sehr schwer. Das lag zum einen an der guten und agressiven Abwehr der Hausherren, aber auch an unnötigen Abspielfehlern, die den TSV immer auf Augenhöhe aggieren ließ. Rethorn: "In der ersten Hälfte hatten wir zudem auch etwas Glück. Schwarme traf sieben Mal das Aluminium." Sulingens Keeper Mauritz Herrde zeichnete sich gerade in dieser Phase mehrfach aus und hielt die Zwei-Tore-Führung zur Pause fest (13:11).
"Im zweiten Durchgang haben wir dann viel cleverer gespielt", so Rethorn. Das Spiel wurde breit gemacht und die Schwarmer Abwehr dadurch auseinandergerissen. So enstanden immer wieder riesige Löcher, welche die TuS-Youngster immer eisklat ausnutzten. Ab der 40. Spielminute (19:15) leistete der TSV dann kaum noch Gegenwehr, so das der Sieg nicht mehr in Gefahr geriet.
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Bericht zum Spiel gegen die TSG Seckenhausen-Fahrenhorst
"Dieses Spiel kann man unter der Kategorie „Zwei Punkte und abharken“ einordnen", bilanzierte TuS-Coach Michael Rethorn nach Abpfiff. Aber das lag wohl hauptsächlich daran, das die Mannschaft bereits am Vortag das Nachholspiel beim TSV Schwarme absolviert hatte. "Die Jungs waren daher wohl einfach nur müde."
Das gesamte Spiel verlief sehr ausgeglichen. Obwohl der TuS von der Ersten Minute an führte, konnten sie sich nie entscheidend absetzten. Das die Sulestädter zur Pause gerade mal mit zwei Toren führten (11:9), lag hauptsächlich an der miserablen Torausbeute. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielverlauf wenig. Mit unvorbereiteten Torwürfen machten es die Grün-Weißen dem Seckenhauser Keeper immer wieder zu leicht. Obwohl die TuS-Akteure über 20 Fehlwürfe produzierten, darunter auch zwei vergebene Siebenmeter, reichte es am Ende zu einem 21:19 Sieg.
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