Sulingen fehlt die Einstellung
Der ambitionierte TuS gab das Match nach Tempohandball zu Beginn komplett aus der Hand, verlor mit 30:35 (17:16) und trieb Coach Steven Schäfer zur Weißglut. „Ich hatte zwar nur sieben Feldspieler zur Verfügung. Aber das kann keine Ausrede sein, Bremen hatte auch nicht mehr“, zürnte Schäfer, dessen Team in der 20. Minute bereits mit 12:6 geführt hatte.
„Dann haben wir mit den Schiedsrichtern diskutiert, und die Körpersprache ging gegen null“, sagte Schäfer, der selbst auch keine Emotionen mehr reinbringen konnte. Gelbverwarnt (5.), musste er sich gegenüber den Schiedsrichtern merklich zurückhalten. Zwar keimte nach 45 Minuten (25:27) noch mal Hoffnung auf, doch die Chancenverwertung blieb mangelhaft. „So haben wir es nicht verdient, oben zu stehen. Vielleicht ein Dämpfer zum richtigen Zeitpunkt“, mutmaßte der 27-Jährige.
Quelle: Sulinger Kreiszeitung
Stenogramm
„Dann haben wir mit den Schiedsrichtern diskutiert, und die Körpersprache ging gegen null“, sagte Schäfer, der selbst auch keine Emotionen mehr reinbringen konnte. Gelbverwarnt (5.), musste er sich gegenüber den Schiedsrichtern merklich zurückhalten. Zwar keimte nach 45 Minuten (25:27) noch mal Hoffnung auf, doch die Chancenverwertung blieb mangelhaft. „So haben wir es nicht verdient, oben zu stehen. Vielleicht ein Dämpfer zum richtigen Zeitpunkt“, mutmaßte der 27-Jährige.
Quelle: Sulinger Kreiszeitung
Stenogramm
TuS Sulingen - SG Bremen-Ost II 30:35 (17:16) - Sulingen: Kohröde (1), Uhlhorn (ab 30.) - Vorholt (1), Meyer (3), Gerdes (9/6), Bärlein (5), Semper (5), Buscher (5), Knieling (1/1).

















































