Seefeld:"Dürfen die HSG nicht unterschätzen"
Von einer Partie David gegen Goliath will Seefeld nichts wissen. Zwar trifft der Vorletzte der Handball-Kreisoberliga auf den Viertplatzierten, doch kampflos werden die Gäste die Punkte sicherlich nicht abtreten. Denn: Die HSG muss unbedingt Punkte einfahren, um sich noch berechtigte Hoffnungen auf den Klassenverbleib machen zu können.
Für die Seefeld-Truppe geht es darum den positiven Trend fortzusetzen und in den letzten vier Spielen (davon drei Heimspiele) der Rückrunde noch den einen oder anderen Bonuspunkt einzufahren. "Mittelweser wird versuchen das Spiel langsam zu machen, da dürfen wir uns nicht anpassen. 60 Minuten Volldampf", fordert Seefeld.
Personell sieht es bei den Gastgebern nicht so rosig aus. So stehen hinter dem Einsatz von Marie Zimmermann, Ines Bopf und Birte Brinkmann gleich drei Fragezeichen. Auf die mit Doppelspielrecht ausgestatteten Perspektivspielerinnen muss Seefeld in Gänze verzichten, da die A-Jugend zeitglich beim TSV Morsum antreten muss.

















































