Abstiegsgespenst soll nicht mehr spuken
Relativiert wird das allerdings durch den gleichen Abstand zu Platz drei der Tabelle. "Das ist alles eine ganz enge Kiste. Wir haben es in den letzten drei Spielen nun selbst in der Hand das Beste rauszuholen", so Schäfer. Die Weyher stehen hingegen bereits als Absteiger fest und haben daher nicht´s mehr zu verlieren. "Wir dürfen Weyhe auf keinen Fall unterschätzen. Das sollte aber jedem klar sein", warnt der TuS-Coach eindringlich davor, die Partie auf die leichte Schulter zu nehmen.
Dabei sieht es auf der Bank der "Grün-Weißen", wie schon seit Beginn der Rückrunde, erneut nicht rosig aus. Hoffen kann Schäfer, der sich selbst durch Routinier Ingolf Semper vertreten läßt, allerdings auf die Unterstützung aus der "Zweiten". Dort sind alle Spieler frei und können den Kader im Bedarfsfall ergänzen.

















































