Hiobsbotschaft für Jan Mohrmann
„Erst dachte ich, dass mir jemand in die Hacken getreten wäre – aber das konnte in dem Moment nicht sein“, erinnert sich der Rückraum-Linke an die Szene der bisher schlimmsten Verletzung seiner Karriere.
Aber ganz ohne Handball muss der Sonderpädagoge die nächsten Monate nicht dahinvegetieren, denn als Co-Trainer steht er dem Männer-Kreisoberligisten TuS Sulingen weiter zur Verfügung. „Es hat immer gut gepasst, dass ich nach unserem Mittwochstraining in Nordhemmern nach Sulingen gefahren bin und dann dort Trainer Ingolf Semper unterstützt habe. Jetzt kann ich auch bei den Spielen dabei sein – denn auf der Bank sitzen, das geht ja noch“, sagt Mohrmann mit einer gehörigen Portion Zweckoptimismus.
Quelle: HiS/ Kreiszeitung

















































